Referenzen

Verpflegungskonzept

Kunde: Internat / Tagesschule Horbach, Zug

 

Auftrag: Analyse der bestehenden Verpflegung, Erstellen eines Verpflegungskonzepts, welches den Empfehlungen der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE) entspricht, unter Berücksichtigung der bestehenden ADS- / ADHS-Problematik der Schüler.

Methodik: Tagesbeobachtungen zu Mittag- und Abendessengestaltung, Analyse der Wochenmenüpläne, Gespräche mit dem Küchenchef und Mitarbeitenden einer Wohngruppe.

Outcome: Ausführlicher Bericht zur Verpflegungssituation; optimiertes Verpflegungskonzept mit Checklisten für die Küche. 

Folgeaufträge: Qualitätskontrolle, Prüfung der vereinbarten Ziele anhand von Menüplananalysen inklusiv schriftlicher Rückmeldung.

 

Verpflegungskonzept

Kunde: Stiftung Arbeitszentrum für Behinderte azb, Strengelbach, Kanton Aargau

 

Problematik: Zunahme an übergewichtigen BewohnerInnen. Bemühungen zur Gewichtsreduktion bleiben meist ergebnislos. Engpässe in der Küche wegen kalorienreduzierten Menüs. 

Auftrag: Detaillierte Analyse des bestehenden Verpflegungskonzepts; Anpassung an neueste Erkenntnisse aus der Ernährungslehre. 

Methodik: Mittagessen und Gespräche auf einer Wohngruppe. Fragebogen zur aktuellen Verpflegung an alle Wohngruppen. Analyse der Menüpläne, Lebensmittelkalkulationen, Lebensmittelauswahl- und Zusammenstellung der konventionellen und energieangepassten Menüs sowie der Mahlzeitenverteilung. Analyse des Kioskangebots und der Pausenverpflegung.

Outcome: Präsentation der Ergebnisse für die Geschäfts- und Bereichsleitung. Konkrete Vorschläge für Optimierungen. Unterstützung der Verantwortlichen bei der Erarbeitung des neuen Konzeptes. 

Schulung der Wohngruppenleitung und der Mitarbeitenden: Ernährungs-Fresh-up; Vorstellen des neuen Verpflegungskonzeptes; Erarbeiten von Ideen für die Umsetzung der in der Küche initiierten Veränderungen auf den Wohngruppen. 

Folgeaufträge: Jährliche Ernährungsschulung für alle Mitarbeitenden der Wohngruppen.

 

Verpflegungsoptimierung

Kunde: Kinderheim Sonnhalde, Münsingen, Kanton Bern

 

Auftrag: a) Analyse der Verpflegungssituation mit Schwerpunkt Mittag- und Abendessen aus der internen Küche. Kurzevaluation des Frühstücks und der Zwischenmahlzeiten.

b) Ernährungsschulung für Mitarbeitende der Wohngruppen und der Küche.

Methodik: Analyse der Menüpläne,  Gespräch mit Küchenchef vor Ort sowie Mittagessen auf einer Wohngruppe, Fragebogen zu Frühstück und Zwischenmahlzeiten an die Wohngruppen.

Outcome: Detaillierter Bericht zur Verpflegungssituation, Aufzeigen von Optimierungsschritten zwecks Annäherung an aktuelle Empfehlungen. Basierend auf dem Bericht hat die Geschäftsleitung in Zusammenarbeit mit dem Küchenchef erste Massnahmen erarbeitet. Diese wurden im Rahmen der Ernährungsschulung für Mitarbeitende vorgestellt und per sofort umgesetzt.

Folgeaufträge: eine Überprüfung der Massnahmenumsetzung wurde von der Geschäftsleitung für 2019 in Aussicht gestellt.

  

Analyse von Menüplänen zur Qualitätskontrolle

Kunde: Stiftung zur Palme, Pfäffikon ZH

 

Auftrag: Schriftlicher Bericht mit detaillierter Analyse der Ist-Situation anhand von je vier Sommer- und Winter-Wochenmenüplänen inklusive Formulierung von Optimierungsschritten.

Outcome: 17-seitiger Bericht. Der Hauptteil behandelte die Themen Ausgewogenheit und Abwechslung, Lebensmittelauswahl- und zusammenstellung, Zusammenstellung vegetarischer Gerichte, Saisonalität, Fettmenge und Fettqualität, Einsatz von Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten sowie Mengenkalkulation. In jedem Kapitel wurden konkrete Optimierungsschritte aufgezeigt. Zusätzlich wurde das Salatbuffet und Wahlmenü bewertet. 

Basierend auf den Ergebnissen hat sich der Kunde einige Schwerpunkte herausgegriffen, welche zukünftig in die Menüplanung einfliessen sollen.

Folgeaufträge: Eine erneute Qualitätsprüfung wurde in Aussicht gestellt, wobei ein persönliches Auswertungsgespräch eingeplant werden soll. 

 

Verpflegungsoptimierung

Kunde: abilia Basel

 

Auftrag: a) Überprüfen des Verpflegungsangebotes mittels Kurzanalyse von 4 Wochenmenüplänen inklusive Zwischenmahlzeiten mit Fokus auf Lebensmittelauswahl, -zusammenstellung und Mengenkalkulation im Hinblick auf bedarfsgerechte Kalorienzufuhr nach den Richtlinien der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung (SGE). Nicht bewertet wurden Saisonalität, Herkunft und Verarbeitungsgrad von Lebensmitteln.

b) Ernährungsschulung für Mitarbeitende der Wohngruppen und der Küche.

Methodik: Analyse der Menüpläne, Abendessen auf einer Wohngruppe, Fragebogen an Küche und Wohngruppe.

Outcome: a) Ernährungsschulung mit Optimierungsvorschlägen die sofort umgesetzt werden können. b) Kurzer Bericht zu den in Auftrag gegebenen Fragestellungen inkl. Optimierungs-empfehlungen. Der Bericht wurde in kleinem Rahmen den wichtigsten Akteuren vorgestellt und besprochen. 

Einige Massnahmen wurden noch während des Auftrags umgesetzt. Die verantwortlichen Personen definieren Prioritäten bezüglich schrittweiser Umsetzung weitergehender Empfehlungen. 

  

Ernährungsseminar (Heim für Menschen mit Behinderung)

"Es war sehr gut! Herzlichen Dank. Inhalt super, Didaktik auch"

 

"Aufgestellte und motivierte Seminarleitung. Spannend und lehrreich."

 

Ernährungskurse

"Leitung sehr engagiert, Top-aktuelle Erkenntnisse!"

 

"Lebendig und praxisbezogen aufgebaut"

 

"Klare & verständliche Infos --> sehr empfehlenswert!"

 

"Sehr strukturiert / gut aufgebaut, auf Fragen eingegangen, neueste Erkenntnisse vermittelt"

 

"Leitung sehr gut, Inhalt sehr gut"

 

"Ich erhielt wertvolle Inputs zu den spezifischen Themen. Die Thematik wurde von Frau Koblasa sehr gut vermittelt."

 

Volkshochschule Zürich 2018, Teilnehmerin, 52 Jahre:

Allgemeiner Eindruck: Note 6

Fachliche Kompetenz des Dozierenden: Sehr hoch

Didaktische Kompetenz des Dozierenden: Hoch

Beschreibung Kursleitung bzw. Referentin, Referent:

Frau Koblasa hat aus dem riesigen Informationstopf der Ernährungswissenschaften sehr gezielt pro Abend einen Themenbereich vorgestellt, dies wirklich kompetent, umfassend und gut zugeschnitten auf uns Teilnehmer. Sie war stets bereit für Fragen und war sie sich der Antwort nicht sicher, so gab sie die gut fundierte Antwort am folgenden Kursabend. Mit der gleichen Zuverlässigkeit stellte sie auch das gedruckte Kursmaterial zur Verfügung. Als Referentin gestaltete sie die 90 minütigen Lektionen äusserst lebendig und kurzweilig. Ihre freundliche, offene Art ist ein definitives Plus für diese Aufgabe.

 

Home